Urlaub in Süditalien Tag 8 + 9: Wir verlassen Sizilien und fahren nach Kalabrien

Ein letzter entspannter Tag am Ferienhaus

Nachdem wir gestern die anstrengende Wanderung hinauf auf den Ätna gemeistert hatten, verlebten wir heute noch einen letzten gemeinsamen Tag voller Entspannung in unserem Ferienhaus bei Syrakus. Morgen fahren wir nach Kalabrien und der Rest der Familie kehrt nach Deutschland zurück.

Also nutzten wir den letzten Tag für viel Erholung, Baden im Meer und gemeinsame Spiele auf der Terrasse des Hauses. Auch in Syrakus waren wir nochmal um den dortigen Fischmarkt zu besuchen und etwas für unser heutiges Abendessen einzukaufen.

Pauline und ich fahren nach Kalabrien

Am nächsten Tag war es dann auch so weit. Unser gemeinsamer Familienurlaub war vorbei und wir mussten Abschied nehmen. Nachdem wir das Ferienhaus geputzt und unsere Autos beladen hatten trafen wir nochmal unseren Vermieter und machten uns anschließend auf den Weg.

Erste Station war für uns der Flughafen von Catania wo wir meine Mutter absetzten. Sie nahm das Flugzeug zurück nach Deutschland während der Rest meiner Familie mit dem Auto unterwegs nach Norden war.

Nachdem wir sie wohlbehalten am Flughafen abgesetzt und uns verabschiedet hatten, stoppten wir noch an einem nahegelegenen Einkaufszentrum und deckten uns mit dem Notwendigsten für das Camping ein. Vor allem etwas Brot und weiterer Proviant wurde eingekauft.

Auf dem Weg zur Fähre nach Messina standen wir zweimal im Stau, hatten es aber ja nicht weiter eilig. Zuletzt mussten wir dann am Hafen noch mitten im Verkehrschaos der Stadt über eine Stunde warten, ehe wir auf das Schiff auffahren konnten.

Blick auf die Straße von Messina bei der Überfahrt nach Kalabrien
Blick auf die Straße von Messina bei der Überfahrt nach Kalabrien

Die Überfahrt nach San Giovanni auf der kalabrischen Seite der Straße von Messina war kurz wie schon bei unserer Anreise. Wieder auf dem Festland angekommen fuhren wir mit vielen kurzen Pausen an die Ostküste von Kalabrien und quartierten uns am Campingplatz Thurium ein. Direkt am Strand konnten wir unser Zelt und Schatten spendenden Bäumen aufschlagen.

Als unser Zelt dann stand, haben wir den großen Zeltplatz erkundet. Warmes Wasser kostete für das Duschen extra, ansonsten machte der Platz keinen schlechten Eindruck. Am Abend bereiten wir uns dann Reis mit Thunfisch auf unserem Trangia-Kocher zu und lasen im Schein der Laterne ehe wir uns in unsere Schlafsäcke zurückzogen.

Weiter geht es im Reisebericht Süditalien mit Tag 10!

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